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Vorteile und Nachteile von ETCs

Was du über Rohstoff-Investments per Exchange Traded Commodities wissen solltest

ETCs (Exchange Traded Commodities) ermöglichen dir ein einfaches Investment in einzelne Rohstoffe wie Gold, Silber oder Öl – ganz bequem über die Börse. Sie ähneln ETFs im Handel, unterscheiden sich aber in einem entscheidenden Punkt.


Vorteile von ETCs

Einfacher Börsenhandel
ETCs lassen sich wie Aktien oder ETFs direkt über die Börse kaufen und verkaufen – mit aktuellen Kursen und hoher Flexibilität.

Zugang zu Rohstoffen
Du investierst direkt in die Preisentwicklung eines bestimmten Rohstoffs – ohne diesen physisch kaufen oder lagern zu müssen.

Geringe Kosten
Im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds sind die laufenden Kosten meist niedrig.

Transparente Struktur
ETCs bilden einen bestimmten Rohstoff meist 1:1 ab – du weißt genau, worin du investierst.


Nachteile von ETCs

Kein Sondervermögen
Im Gegensatz zu ETFs gilt: Das investierte Kapital in einem ETC ist kein Sondervermögen.
Im Falle einer Insolvenz des Emittenten kann es zu Verlusten kommen.

Emittentenrisiko
Ein ETC ist rechtlich gesehen eine Inhaberschuldverschreibung – du leihst dem Emittenten dein Geld. Daher besteht ein Risiko, wenn dieser zahlungsunfähig wird.

Absicherung variiert
Zur Reduzierung des Emittentenrisikos setzen Anbieter unterschiedliche Besicherungsmodelle ein. Diese sind nicht immer einheitlich oder vollständig.


Fazit

ETCs bieten dir einen einfachen Zugang zu Rohstoffen, ideal für erfahrene Anleger, die gezielt auf Rohstoffpreise setzen wollen. Beachte dabei unbedingt das Emittentenrisiko und informiere dich über die Art der Besicherung.